Inle-Lake, Nyaungshwe
Zugegeben, nach 18 Stunden Busfahrt werden
wir alle erschöpft sein. Aber keine Landschaft Myanmars wird die Lust am
Reisen schneller wieder wach werden lassen.

In Halbtageswanderungen lassen
sich geheimnisvolle Tempel in der dichten Ufervegetation aufspüren, oder man
wandert mit festem Schuhwerk (der Schlangen wegen) auf schmalen Wegen durch
wogende Reisfelder. Ganztagestouren führen entlang des östlichen Seeufers
nach Süden, oder in die Berge (vielleicht in Verbindung mit Fahrrad).
Hauptattraktion ist natürlich der flache See selbst.

Also, raus auf den See zu schwimmenden Gärten und Märkten in
den Pfahlbauortschaften. Schon mal Beinruderer und dressierte Katzen
gesehen? Es wird schwer fallen diese Gegend zu verlassen, aber es liegt ja
noch einiges vor uns.
